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Wie geht es Ihrer Zahnprothese?

Porträt einer schönen, lächelnden älteren Frau mit kurzen Haaren. Sie schaut in die Kamera
istock.com/MStudioImages

„Du wirst ja immer jünger!“

Diese Aussage von Freunden und Bekannten ist meist die Belohnung für die langen Sitzungen beim Zahnarzt bis man endlich sein neues Gebiss hat und wieder strahlend die Zähne zeigen kann.

Zahnarzt und Zahntechniker schaffen funktionelle und optische Meisterwerke die sich kaum von natürlichen Zähnen unterscheiden. Oft werden Fotos aus der Zeit wo die natürlichen Zähne noch vorhanden waren herangezogen um dem Original so nahe wie möglich zu kommen. Damit man auch lange die wieder gewonnene Lebensqualität mit unbeschwertem Lachen, Reden und Essen genießen kann, sollte man den „Dritten“ besondere Aufmerksamkeit und Pflege zukommen lassen. Reinigung der Prothese nach jeder Mahlzeit: Das Bürsten unter fließendem Wasser mit einer Prothesenbürste entfernt Essensreste und Ablagerungen und beugt somit der Ansiedlung von Bakterien vor. Übelriechende Fäulnisbakterien bilden sich jedoch nicht auf mangelhaft gereinigten Zähnen und Prothesen sonder auch auf der Zunge und dort besonders im hinteren Bereich.

Zungenreiniger verwenden: Die zusätzliche Anwendung eines geeigneten Zungenreinigers vermindert bis zu 85 % des schlechten Mundgeruchs. Bei Anzeichen von Plaquebildung helfen schnell wirkende Reinigungstabletten am besten. Leider wird die Freude über den perfekten Zahnersatz früher oder später getrübt. Er sitzt nicht mehr so richtig fest wie am Anfang, er drückt, und immer öfter geraten Speisereste unter die Prothese. Der Grund hierfür ist die langsame aber stetige Schrumpfung des zahnlosen Kieferknochens.

Schließlich ist auch das Weichgewebe dem unnatürlichen Kaudruck durch die Prothese nicht gewachsen und verändert sich in seiner Form. Eine wackelnde Prothese ist nicht nur unangenehm sondern sie verliert auch einen Teil ihrer Funktion, die Speisen so gut wie möglich zu zerkleinern was wiederum unabdingbar für eine gute Verdauung und eine gute Gesundheit ist. Man weiß ja, „Gut gekaut ist halb verdaut“.

Zu Beginn kann man sich noch mit Haftmitteln behelfen, die aber nach jeder Mahlzeit/Reinigung erneuert werden müssen. Irgendwann wird jedoch die Passungenauigkeit so schlimm, dass eine Anpassung (Unterfütterung) der Prothese durch den Zahnarzt unumgänglich wird.

Wer diese aufwändige und teure Prozedur hinauszögern möchte, kann auch zuverlässige Produkte zur Unterfütterung in der Apotheke erwerben. Trotzdem gilt auch dann: Jeder sollte zweimal pro Jahr einen Zahnarzt zur Kontrolle aufsuchen. Denn nur er kann eventuelle Veränderungen an Prothese und Mundschleimhaut erkennen und eventuell notwendige Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit durchführen.

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