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Aufbissschiene Selber Machen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Eine Aufbissschiene selbst herzustellen ist möglich, erfordert aber Vorsicht und das richtige Material
  • Boil-and-Bite Schienen sind die praktikabelste Selbstmach-Lösung für zuhause
  • Zahnarzt-gefertigte Schienen bieten besseren Sitz, sind aber teurer
  • BPA-freie Materialien sind wichtig für die Sicherheit
  • Eine schlecht angepasste Schiene kann zu Kiefergelenksproblemen führen

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Warum brauchen Sie eine Aufbissschiene?

Etwa jeder fünfte Deutsche leidet unter Zähneknirschen, auch Bruxismus genannt. Die meisten Menschen bemerken das Problem erst, wenn es zu spät ist: Der Zahnschmelz ist bereits beschädigt, das Zahnfleisch gereizt, und der Kiefer schmerzt beim Aufwachen.

Eine Aufbissschiene schützt Ihre Zähne vor dieser nächtlichen Belastung. Sie wirkt wie ein Schutzschild zwischen Ober- und Unterkiefer und reduziert sowohl den Verschleiß als auch die Schmerzen. Gleichzeitig entspannt die Schiene die Kaumuskulatur und kann sogar zu besserem Schlaf führen.

Das Kernproblem: Ein Zahnarztbesuch kostet oft 200–400 Euro für eine individuell angepasste Schiene. Viele Menschen suchen daher nach günstigeren Alternativen und fragen sich, ob man eine Aufbissschiene selbst machen kann.

Welche Möglichkeiten gibt es, eine Aufbissschiene selbst zu machen?

1. Boil-and-Bite Schienen (am praktikabelsten)

Die einfachste und sicherste Methode ist die sogenannte Boil-and-Bite Schiene. Diese vorgefertigten Kunststoffschienen werden in heißem Wasser erweicht und dann direkt auf Ihre Zähne gepresst. Das Material passt sich dabei der Form Ihres Gebisses an.

Vorteil: Sie benötigen kein Fachwissen, keinen Zahnarzt und keine speziellen Werkzeuge. Nachteile: Der Sitz ist nicht so präzise wie bei einer zahnarztgefertigten Schiene, und die Haltbarkeit ist kürzer.

2. Selbstmodellierende Materialien (nicht empfohlen)

Im Internet finden sich Anleitungen, die vorsehen, thermoplastische Materialien selbst zu beschaffen und zu formen. Dies ist problematisch, da:

  • Sie nicht kontrollieren können, ob das Material BPA-frei ist
  • Falsche Temperaturangaben zu Verbrennungen oder Materialverschleiß führen
  • Die Dicke und Passform kritisch für die Wirksamkeit sind
  • Schief sitzende Schienen zu Kiefergelenksproblemen führen können

3. Digitale Abformung + Online-Bestellung

Neuere Angebote ermöglichen es, mit einem Smartphone einen Abdruck Ihrer Zähne zu machen und diesen an einen Online-Service zu senden. Dieser fertigt dann eine maßgefertigte Schiene an. Dies ist ein Kompromiss zwischen DIY und Zahnarzt – günstiger als der Zahnarzt, aber präziser als Boil-and-Bite.

Schritt-für-Schritt: Die Boil-and-Bite Methode

Wenn Sie sich für eine Boil-and-Bite Schiene entscheiden, ist die Anpassung denkbar einfach:

Was Sie benötigen

  • Eine Boil-and-Bite Aufbissschiene (vorgefertigt)
  • Ein Töpfchen mit heißem Wasser (die genaue Temperatur ist auf der Anleitung vermerkt)
  • Ein Handtuch oder ein Tuch zum Abkühlen
  • Ein Spiegel
  • Optional: Eine Pinzette, um die Schiene zu handhaben

Die Anpassung Schritt für Schritt

Schritt 1: Lesen Sie die Anleitung des Herstellers vollständig durch. Unterschiedliche Produkte können leicht unterschiedliche Anweisungen haben.

Schritt 2: Erhitzen Sie das Wasser auf die angegebene Temperatur. Zu kalt und das Material passt sich nicht an; zu heiß und es wird brüchig.

Schritt 3: Legen Sie die Schiene für die angegebene Zeit (meist 20–30 Sekunden) ins heiße Wasser. Das Material wird transluzent und weich.

Schritt 4: Nehmen Sie die Schiene vorsichtig heraus und lassen Sie sie kurz abkühlen, bis Sie sie berühren können, ohne sich zu verbrennen.

Schritt 5: Setzen Sie die Schiene auf Ihre oberen Zähne und drücken Sie sie mit den Fingern fest. Beißen Sie mehrmals vorsichtig zu, um den Abdruck zu vertiefen.

Schritt 6: Tauchen Sie die Schiene kurz in kaltes Wasser, um die Form zu fixieren.

Schritt 7: Überprüfen Sie den Sitz. Die Schiene sollte eng anliegen, ohne zu drücken oder Lücken zu haben.

Das war's! Die Schiene ist nun einsatzbereit. Sie können sie direkt in der ersten Nacht tragen.

Selbstgemacht vs. vom Zahnarzt: Ein Vergleich

Kriterium Boil-and-Bite (selbst) Zahnarzt
Kosten 30–80 Euro 200–400 Euro
Zeitaufwand 10 Minuten 2–4 Termine
Passgenauigkeit Gut, aber nicht optimal Sehr präzise
Haltbarkeit 1–2 Jahre 3–5 Jahre
Komfort Gut für den Anfang Sehr komfortabel
Professionelle Beratung Nein Ja, inkl. Diagnose

Sicherheit und Risiken beim Selbermachen

Das größte Risiko: Falsche Anpassung

Eine schlecht angepasste Schiene ist schlimmer als keine Schiene. Sie kann zu:

  • Kiefergelenksproblemen: Ein ungleichmäßiger Biss kann das Kiefergelenk belasten und zu Schmerzen oder Funktionsstörungen führen
  • Zahnschiefständen: Über längere Zeit kann eine fehlerhafte Schiene die Zahnposition verändern
  • Zahnfleischreizung: Scharfe Kanten oder falscher Druck können das Zahnfleisch verletzen
  • Kopfschmerzen: Eine Schiene, die nicht richtig sitzt, kann Kopfschmerzen verursachen statt sie zu lindern

Material-Sicherheit

Achten Sie darauf, dass das Material BPA-frei ist. Bisphenol A (BPA) ist ein Kunststoff-Zusatzstoff, der in Verdacht steht, hormonähnlich zu wirken. Besonders in Produkten, die lange in Ihrem Mund bleiben, ist BPA-Freiheit wichtig.

Kaufen Sie nur Schienen von etablierten Herstellern, die ihre Materialzusammensetzung transparent kommunizieren. Improvisierte Materialien aus dem Internet sind ein echtes Risiko.

Wann Sie zum Zahnarzt sollten

Wenn Sie nach einer Woche bemerken, dass:

  • Die Schiene nicht richtig sitzt oder verrutscht
  • Sie Kieferschmerzen bekommen
  • Ihre Zähne beim Aufwachen schmerzen
  • Das Zahnfleisch gereizt oder entzündet ist
  • Sie anhaltende Kopfschmerzen haben

...dann sollten Sie einen Zahnarzt aufsuchen und eine professionell angepasste Schiene in Betracht ziehen.

Das richtige Material und Inhaltsstoffe

Gute Aufbissschienen bestehen aus medizinischem Thermoplast – einem Kunststoff, der bei Wärmezufuhr erweicht und bei Abkühlung hart wird. Dieses Material ist seit Jahrzehnten in der Zahnmedizin etabliert.

Wichtige Merkmale:

  • BPA-frei: Nicht verhandelbarer Standard
  • Hypoallergen: Sollte keine Allergien auslösen
  • Geschmacksneutral: Kein unangenehmer Geschmack im Mund
  • Lebensmittelverträglich: Das Material sollte Speichel und Zahnpasta vertragen
  • Ausreichende Dicke: Mindestens 2–3 mm für stabilen Schutz

Billige Schienen aus unbekannten Quellen erfüllen diese Anforderungen oft nicht. Sie sparen zwar Geld, riskieren aber Ihre Zahngesundheit.

Kosten und Ersparnis

Kostenvergleich

  • Boil-and-Bite Schiene: 30–80 Euro (einmaliger Kauf, Ersatz nach 1–2 Jahren nötig)
  • Zahnarzt (ohne Kasse): 250–400 Euro für die erste Schiene (2–3 Jahre Haltbarkeit)
  • Zahnarzt (mit Kassenerstattung): Je nach Krankenkasse 0–100 Euro Eigenanteil
  • Online-Maßanfertigung: 100–150 Euro (bessere Qualität als Boil-and-Bite)

Gesamtbetrachtung über 5 Jahre

Wenn Sie eine Boil-and-Bite Schiene kaufen, müssen Sie sie nach etwa 18 Monaten ersetzen. Das bedeutet:

  • 3–4 Schienen in 5 Jahren = 90–320 Euro (je nach Preis pro Schiene)
  • 1 Zahnarzt-Schiene mit Austausch nach 3 Jahren = 400–800 Euro gesamt

Die Ersparnis ist real, aber die Zahnarzt-Variante bietet besseren Langzeit-Komfort. Für viele Menschen ist Boil-and-Bite daher ein guter Kompromiss.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich eine Aufbissschiene aus Silikon selber machen?

Theoretisch ja, praktisch nein. Silikon ist einfach zu verarbeiten, aber für Zahnschutz weniger geeignet als Thermoplast. Es ist zu weich und bietet nicht genug Schutz beim Zähneknirschen. Außerdem ist selbstgegossenes Silikon oft nicht biokompatibel, kann Allergien auslösen und ist schwerer zu reinigen. Bleiben Sie bei zugelassenen Boil-and-Bite Produkten.

Was ist mit aufbissschiene selber machen gemeint?
Etwa jeder fünfte Deutsche leidet unter Zähneknirschen, auch Bruxismus genannt. Details im Abschnitt „Warum brauchen Sie eine Aufbissschiene?" dieses Artikels.
Wie lange hält eine selbst angepasste Schiene?

Eine Boil-and-Bite Schiene hält durchschnittlich 12–24 Monate, bei starkem Zähneknirschen auch weniger. Der Kunststoff wird durch Speichel und die Kaubewegungen im Laufe der Zeit brüchig und verliert an Passform. Zahnarzt-Schienen halten 3–5 Jahre, weil sie aus bessererem Material und mit präziserer Verarbeitung hergestellt werden.

Kann ich eine alte Aufbissschiene mehrfach anpassen?

Ja, Sie können einige Boil-and-Bite Schienen mehrfach erhitzen und neu anpassen. Allerdings wird das Material mit jedem Erhitzungsvorgang schwächer und verliert an Elastizität. Nach 2–3 Anpassungen sollten Sie die Schiene durch eine neue ersetzen. Bei dieser niedrigen Kosten lohnt sich eine Neuanschaffung meist mehr als wiederholte Anpassungen.

Schützt eine selbstgemachte Schiene genauso gut wie eine vom Zahnarzt?

Nein, nicht ganz. Eine Zahnarzt-Schiene passt perfekt auf Ihre Zähne und ist individuell auf Ihren Biss abgestimmt. Sie verteilt die Kräfte gleichmäßig und sitzt die ganze Nacht stabil. Eine Boil-and-Bite Schiene passt gut genug, um den Zahn zu schützen, kann aber kleine Lücken haben oder bei starkem Zähneknirschen verrutschen. Für leichtes bis mittleres Zähneknirschen reicht sie meist aus.

Kann ich beim Anpassen Fehler machen?

Ja, möglich, aber nicht fatale. Die häufigsten Fehler sind: zu schnelles Abkühlen (dann passt sie nicht richtig), zu langes Erhitzen (das Material wird spröde), oder ungleichmäßiges Anpressen (führt zu Druckstellen). Diese Fehler bedeuten nicht, dass die Schiene ruiniert ist – Sie können bei den meisten Produkten einen neuen Anpassungsversuch machen. Lesen Sie die Anleitung genau durch, und es wird wahrscheinlich beim ersten Mal klappen.

Brauche ich ärztliche Freigabe, um eine Schiene selbst zu machen?

Nein, Sie benötigen keine ärztliche Erlaubnis. Boil-and-Bite Schienen sind Medizinprodukte, aber rezeptfrei erhältlich. Trotzdem ist es sinnvoll, einen Zahnarzt zu konsultieren, wenn Sie wiederholt Zahnschmerzen haben oder Symptome von Bruxismus vermuten. Der Zahnarzt kann ausschließen, dass andere Probleme vorliegen und kann beraten, ob eine Schiene das richtige Mittel für Sie ist.

Kann ich eine Schiene auch für den Unterkiefer anpassen?

Ja, viele Boil-and-Bite Schienen können für beide Kiefer angepasst werden. Allerdings sitzt eine Unterkiefer-Schiene schwächer, weil dieser Kiefer beim Kauen bewegt wird. Zahnärzte verwenden meist Oberkiefer-Schienen, da diese stabiler sitzen und besser wirken. Wenn Sie eine Unterkiefer-Variante ausprobieren möchten, beginnen Sie mit der Oberkiefer-Version – diese ist die bewährte Standardlösung.

Wie reinige ich eine selbstgemachte Aufbissschiene?

Einfach mit Wasser und Zahnbürste abspülen, morgens und abends. Verwenden Sie kein heißes Wasser (das kann das Material beschädigen) und keine aggressiven Reiniger. Optional können Sie die Schiene einmal pro Woche in kaltem Wasser mit einer speziellen Prothesen-Reinigungstablette einweichen – das entfernt Mineralablagerungen. Nach jeder Reinigung sollte die Schiene an der Luft trocknen.

Unsere Empfehlung

Eine Aufbissschiene selbst zu machen ist möglich und für viele Menschen eine gute Lösung. Boil-and-Bite Schienen sind die praktikabelste Variante – sie sind schnell angepasst, kostengünstig und bei richtiger Anwendung sicher. Für leichtes bis mittleres Zähneknirschen reicht die Schutzwirkung aus.

Allerdings sollten Sie realistische Erwartungen haben: Eine selbstgemachte Schiene sitzt nicht so perfekt wie eine Zahnarzt-Schiene und hält nicht so lange. Die Ersparnis ist real (bis zu 300 Euro über 5 Jahre), aber Sie geben etwas Komfort und Haltbarkeit auf.

Unsere Empfehlung: Beginnen Sie mit einer hochwertigen Boil-and-Bite Schiene. Wenn Sie nach einer Woche feststellen, dass die Schiene nicht richtig passt oder Sie Zahnschmerzen bekommen, konsultieren Sie einen Zahnarzt für eine maßgefertigte Lösung. So minimieren Sie das Risiko und können trotzdem mit wenig finanziellem Risiko testen, ob die Schiene für Sie funktioniert.

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Was Sie außerdem wissen sollten

Wenn Sie regelmäßig mit Zähneknirschen kämpfen, kann eine Schiene nur ein Teil der Lösung sein. Zähneknirschen nachts erkennen und dauerhaft stoppen erfordert oft auch Stressabbau und Entspannungstechniken. Die Bruxismus-Behandlung kann von Physiotherapie bis zur kognitiven Verhaltenstherapie reichen.

Einige Menschen verwechseln Aufbissschienen auch mit Anti-Schnarchschienen, die einen ganz anderen Zweck erfüllen. Eine Aufbissschiene schützt Zähne und Kiefer, eine Schnarchschiene öffnet die Atemwege. Nicht verwechseln!

Falls Sie sich für weitere Informationen interessieren, lesen Sie auch unseren Ratgeber zu möglichen Nebenwirkungen von Aufbissschienen. Und wenn Sie lieber eine Schiene in der Apotheke kaufen möchten, können Sie sich über Schienen aus der Apotheke informieren.

Weitere häufig gestellte Fragen

Zahlt die Krankenkasse eine Aufbissschiene?

Das hängt vom Grund und Ihrer Krankenkasse ab. Wenn Ihr Zahnarzt eine medizinische Notwendigkeit festgestellt hat (z. B. schwere Zahnverschleiß durch Bruxismus), übernehmen manche Kassen einen Teil der Kosten für eine zahnarzt-gefertigte Schiene. Boil-and-Bite Schienen werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Fragen Sie bei Ihrer Versicherung nach, ob eine Kostenbeteiligung möglich ist.

Ist eine Aufbissschiene in der Nacht unbequem?

Anfangs ja, bei den meisten Menschen. Die erste Nacht fühlt sich die Schiene fremd an, und Sie haben vermutlich einen verstärkten Speichelfluss. Das ist normal. Nach 3–7 Nächten gewöhnt sich Ihr Mund daran, und die meisten Menschen schlafen dann normal damit. Eine gut angepasste Schiene sollte nach einer Woche nicht mehr störend wirken. Wenn Sie nach zwei Wochen noch deutliche Beschwerden haben, stimmt wahrscheinlich der Sitz nicht.

Kann die Schiene in der Nacht verlorengehen?

Sehr selten, wenn sie richtig sitzt. Eine gute Aufbissschiene hat genug Halt und verrutscht nicht einfach aus dem Mund. Es kann aber vorkommen, dass Sie sie im Schlaf herausnehmen oder sie mit dem Kissen verloren geht. Deshalb bewahren Sie die Schiene in einer Box auf, wenn Sie sie nicht tragen. Manche Menschen legen sie neben das Bett auf den Nachttisch, um nicht zu vergessen, dass sie sie einsetzen müssen.

Kann ich die Schiene auch tagsüber tragen?

Ja, aber es ist nicht nötig. Die Schiene ist hauptsächlich nachts sinnvoll, wenn Sie unbewusst mit den Zähnen knirschen. Wenn Sie tagsüber bewusst mit den Zähnen knirschst, können Entspannungstechniken oder Stressabbau besser helfen als eine Schiene. Tagsüber die Schiene zu tragen kann zudem unangenehm und optisch störend sein. Nachts reicht völlig aus.

Quellenangaben

  • Bundeszahnärztekammer (BZAEK): Informationen zu Bruxismus und Zahnschutz (bzaek.de)
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Sicherheit von Kunststoffzusatzstoffen wie BPA in medizinischen Produkten
  • Allgemeine Empfehlungen von Zahnmedizinern zur Aufbissschienen-Therapie

Rechtliche Hinweise

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Medizinischer Hinweis: Dr. Brux und Dr. Russ sind als Medizinprodukte bzw. Pflegeprodukte in Verkehr gebracht. Angaben zur Zweckbestimmung, Anwendung und möglichen Kontraindikationen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Gebrauchsanweisung. Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine zahnärztliche Beratung. Bei anhaltenden Beschwerden konsultieren Sie eine Zahnärztin oder einen Zahnarzt.

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Stand: 24.04.2026